Zum Blog Technologie

Welches CMS für welchen Zweck? Eine Entscheidungshilfe

30. August 2026 Redaktion 1 Min. Lesezeit

WordPress, TYPO3, Shopify, Drupal – wann welches System passt und wo die Grenzen liegen.

Welches CMS passt? Die Antwort hängt weniger vom Funktionsumfang ab als davon, was du pflegen kannst und wer redigieren wird. Eine Entscheidungshilfe.

WordPress — der Allrounder

Perfekt für Blogs, Unternehmenssites und mittelständische Webpräsenzen. Großer Plugin-Markt, einfache Redaktion. Grenze: bei sehr großen oder geschützten Portalen wird die Wartung aufwändiger.

TYPO3 — für komplexe Strukturen

TYPO3 glänzt bei mehrstufigen Websites mit vielen Redakteuren und Zugriffsregeln. Höhere Einstiegshürde, dafür sehr flexibel.

Shopify — für Onlineshops

E-Commerce aus der Box: Produkte, Zahlung, Versand, Design. Ideal für Händler, die Infrastruktur nicht selbst betreiben wollen.

Drupal — für Datengetriebenes

Community-Seiten und datengetriebene Portale sind die Stärke von Drupal. Steilere Lernkurve, leistungsfähige Strukturierung.

Eigenbau mit React oder Next.js

Freiheit für Spezialfälle: eigene Oberflächen, Anbindungen, Anwendungen. Voraussetzung: ein Entwickler ist an Bord.

Faustregel

  • Redaktionell? WordPress.
  • Shop? Shopify.
  • Mehrere Redaktionen und Zugriffsregeln? TYPO3.
  • Komplexe App? Eigenbau.

Das richtige CMS ist das, das du gut pflegen kannst. Funktionsumfang allein entscheidet selten.

Anzeige
Werbung wird nach Einwilligung eingeblendet.
Mehr im Blog oder im Technologie-Wiki.

Datenschutz-Einstellungen

Wir nutzen Cookies für Analytics und Werbung nur mit deiner Einwilligung. Details in der Datenschutzerklärung.